LIDL hat die Wahl!

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Unmengen Antibiotika kommen in der Schweinemast zum Einsatz, in den Knochen der Tiere bleiben Rückstände. Greenpeace Leer war auf dem Wochenmarkt und hat diese Antibiotika Rückstände mit Schwarzlicht sichtbar gemacht.

Wer Fleisch essen will, dem muss das Tier auch etwas wert sein: Die absurd niedrigen Preise, zu denen etwa Schweinefleisch bei Lidl über den Kassenscanner läuft, tragen zu den katastrophalen Zuständen in deutschen Ställen bei. Wenn Landwirte für ihr Fleisch zu wenig Geld bekommen, müssen sie, um wirtschaftlich zu überleben, auf Hochleistung züchten und können sich gute Tierhaltung einfach nicht leisten. „Die Folgen der Billigpreispolitik von Discountern wie Lidl sind fatal“, sagt Huxdorff. „Das ist Raubbau an der menschlichen Gesundheit, den Tieren und der Umwelt.“ Laut einem Rechtsgutachten, das Greenpeace in Auftrag gegeben hat, werden mehr als 90 Prozent der Schweine in Deutschland nicht artgerecht und damit rechtswidrig gehalten.

LIDL hat die Wahl! #issgutjetzt